| Alessandro A. Palmitessa | |||||
Oriental Jazz (© Read Koshaba & A. Palmitessa) MP3 1 MP3 2 MP3 3 MP3 4 MP3 5 Videos auf Youtube: Sol Andaluso Samai hujaz Takasem GEMA 109423 |
Oriental Jazz
Kompositionen von Raed Khoshaba und Alessandro Palmitessa. Es spielen: Raed Khoshaba (Irak) -Laute Alessandro Palmitessa (Italien) - Saxophone, Klarinette Abdel Aali Djasouli (Marokko) - Perkussion Selman Sezek (Türkei) Perkussion Raed Khoshaba wurde in Bagdad geboren. Er studierte Laute bei Salem Abdel Karim am Konservatorium
von Bagdad. In Bagdad spielte er in verschiedenen Ensembles mit. 1998 gründete Mounir Baschir, einer der ganz
größten Lautenmeister und damalige Direktor des Konservatoriums, aus den besten Studenten die Musikgruppe "Al Bayarek"
zu der auch Raed Khoshaba gehörte. "Al Bayarek" ging zusammen mit Mounir Baschir auf Konzerttournee in
verschiedene europäische und arabische Länder. Er spielt vor allem traditionelle irakische Improvisationen eigene
Kompositionen. Im Laufe der Jahre entwilckelte seine eigene Technik des Lautenspiels und komponierte neue Stücke
für die Laute, die das eweiterte Spektrum diese Instruments berücksichtigen. Khoshaba gehört zu den wenigen
Musikern, denen es gelungen ist, in der arabischen Welt Solo-Oud Konzerte zu geben.
Abdel Aali Djazouli spielt unterschiedliche arabische Perkussionsinstrumente. Er studierte Perkussion in dem Institut für Arabische Musik Abdel Aali Djazouli wirkte bereits in vielen internationalen Gruppen und Tanzprojekten mit. Er spielt in ganz Europa und er ist Perkussionist Lehrer an der "Centre Culturel Arabe" in Liege. Er ist einer der wenigen Spezialisten für klassische arabische Musik in Mitteleuropa.
Alessandro Palmitessa wurde in Atina/Italien geboren (1969). Er ist Klarinettist, Saxophonist und Komponist.
In Italien, an der Musikhochschule "N. Piccinni" in Monopoli (Bari) und in Siena, studierte er Jazz und
klassisches Saxophon. Bei "Siena Jazz", in Siena, erlangte er das Diplom: "High Professional Qualification in
Jazz Music and Contemporary Derivation". Beim "Sannt'Annarresi Jazz Festival/Workshop" (Sardinien-Italien) hat
Alessandro Palmitessa ein Stipendium bekommen.Alessandro Palmitessa spielte in Italien und Deutschland
bei Musikfestivals, Theateraufführungen und im WDR-Hörfunk. Er ist Leiter des Menschensinfonieorchesters.
Nach der Veröffentlichung der ersten CD des Menschensinfonieorchesters, in der Gäste wie Markus
Stockhausen, Helmut Zerlett und Klaus der Geiger mitgewirkt haben, wurde ein ausführlicher Bericht über
das Menschensinfonieorchester in der Februarausgabe 2004 der Monatszeitschrift GEO veröffentlicht. In Mai 2004
berichtete die ZDF-Sendung "Sonntags" und in Januar 2005 die ZDF -Sendung "ZDF-Menschen das Magazin" über das
Menschensinfonieorchester.
Der 1975 in Hilden geborene Selman wuchs von 1977-1986 in der Türkei bei seinen Großeltern auf und kam im Sommer
1986 nach Deutschland. Am Grenzübergang der Türkei kaufte sich der 11 Jahre alte Junge von seinen letzten türkischen
Lira eine kleine Darbuka (Vasentrommel). Sein Interesse an Rhythmen und Musik war stärker als die Sehnsucht nach
seiner Heimat. Er gab sich dem Rhythmus der Musik hin und brachte sich selbst - nur über das Hören und Lesen -
die geraden und krummen Rhythmen wie 2/4, 4/4, 3/4, 3/6, 3/8, 5/8, 7/8, 9/8, 10/8, 10/12, 9/16 usw. bei und
realisierte diese auf der Darbuka, Cajon, Bendir, Tef, Davul, Djembe, Congas, Bongos.
Er spielte in jungen Jahren in vielen Hochzeitsgruppen und in deutsch-türkischen Hardrock- und Pop-Gruppen. Im Jahre 1992 machte er Bekanntschaften und spielt(e) in/mit unterschiedlichen Musikern und Gruppen wie "Tierra Negra" (R.Ebert), Nassim (B.Spärling), Maria del Mar, Andy Zingzam, Muzaffer Gürenc, "SES", "Saz'n Jazz", Ergün Aktoprak, Reiner Witzel, Jürgen Dahmen, "500 Baglama-Projekt" mit Zafer Gündogdu, "Turn Table Jazz", RUPI, "TAN", "TurlitavaShutka" und "Palmitessa Oriental-Jazz". Motto von SEL ist "Lebe so wie dein Herz schlägt, rhythmisch!". Link : Festival "Jazz a liege" 2006 Oriental jazz Fotos |
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Raed Khoshaba wurde in Bagdad geboren. Er studierte Laute bei Salem Abdel Karim am Konservatorium
von Bagdad. In Bagdad spielte er in verschiedenen Ensembles mit. 1998 gründete Mounir Baschir, einer der ganz
größten Lautenmeister und damalige Direktor des Konservatoriums, aus den besten Studenten die Musikgruppe "Al Bayarek"
zu der auch Raed Khoshaba gehörte. "Al Bayarek" ging zusammen mit Mounir Baschir auf Konzerttournee in
verschiedene europäische und arabische Länder. Er spielt vor allem traditionelle irakische Improvisationen eigene
Kompositionen. Im Laufe der Jahre entwilckelte seine eigene Technik des Lautenspiels und komponierte neue Stücke
für die Laute, die das eweiterte Spektrum diese Instruments berücksichtigen. Khoshaba gehört zu den wenigen
Musikern, denen es gelungen ist, in der arabischen Welt Solo-Oud Konzerte zu geben.
Alessandro Palmitessa wurde in Atina/Italien geboren (1969). Er ist Klarinettist, Saxophonist und Komponist.
In Italien, an der Musikhochschule "N. Piccinni" in Monopoli (Bari) und in Siena, studierte er Jazz und
klassisches Saxophon. Bei "Siena Jazz", in Siena, erlangte er das Diplom: "High Professional Qualification in
Jazz Music and Contemporary Derivation". Beim "Sannt'Annarresi Jazz Festival/Workshop" (Sardinien-Italien) hat
Alessandro Palmitessa ein Stipendium bekommen.Alessandro Palmitessa spielte in Italien und Deutschland
bei Musikfestivals, Theateraufführungen und im WDR-Hörfunk. Er ist Leiter des Menschensinfonieorchesters.
Nach der Veröffentlichung der ersten CD des Menschensinfonieorchesters, in der Gäste wie Markus
Stockhausen, Helmut Zerlett und Klaus der Geiger mitgewirkt haben, wurde ein ausführlicher Bericht über
das Menschensinfonieorchester in der Februarausgabe 2004 der Monatszeitschrift GEO veröffentlicht. In Mai 2004
berichtete die ZDF-Sendung "Sonntags" und in Januar 2005 die ZDF -Sendung "ZDF-Menschen das Magazin" über das
Menschensinfonieorchester.
Der 1975 in Hilden geborene Selman wuchs von 1977-1986 in der Türkei bei seinen Großeltern auf und kam im Sommer
1986 nach Deutschland. Am Grenzübergang der Türkei kaufte sich der 11 Jahre alte Junge von seinen letzten türkischen
Lira eine kleine Darbuka (Vasentrommel). Sein Interesse an Rhythmen und Musik war stärker als die Sehnsucht nach
seiner Heimat. Er gab sich dem Rhythmus der Musik hin und brachte sich selbst - nur über das Hören und Lesen -
die geraden und krummen Rhythmen wie 2/4, 4/4, 3/4, 3/6, 3/8, 5/8, 7/8, 9/8, 10/8, 10/12, 9/16 usw. bei und
realisierte diese auf der Darbuka, Cajon, Bendir, Tef, Davul, Djembe, Congas, Bongos.